Immer mal wieder werde ich gefragt, wie es dazu kam, daß ich zum Toilettensklaven wurde, wie mein erstes Mal war, usw.
Ehe jetzt allerdings irgenwelche Hobby-Pseudo-Psychologen versuchen Hilfe anzubieten: Laßt es einfach, mir geht es gut und fühle mich wohl dabei.
Nun, daß ich bi bin, habe ich frühzeitig bemerkt. Weiß gar nicht, wie jung ich damals war, habe aber schon im Vorschulalter mit dem Nachbarsjungen gern heimlich nackt gespielt ... irgendwann mal hat er mich eher zufällig angepißt. War ein ganz angenehmes Gefühl. Als er bemerkte, daß es mich nicht stört, hat der das öffter gemacht, weil er auch seinen Spaß daran hatte. Später dann, in der Pupertät, kam natürlich auch blasen (mit schlucken) hinzu. Dabei hat er dann auch mal absichtlich gepißt. Zuerst war ich etwas geschockt, habe aber reflexhaft geschluckt und im Nachhinein festgestellt, daß das ganz gut geschmeckt hat. Also haben wir das auch öfters gemacht. Wer dann von uns auf die Idee kam, daß ich ihm mal mit der Zunge am Anus lecken könnte, weiß ich heute nicht mehr, hat uns aber auch beiden Spaß gemacht. Mehr war da aber auch nicht (aus heutiger Sicht: leider).
Jetzt ging es auch mit den Mädels los, da hat sich die Jungsspielerei so nach und nach verlohren.
Bei den Mädels habe ich mich aber nie so richtig getraut, sie zu animieren, mich mal anzupissen oder lieber noch in den Mund. Irgend eine Hemmschwelle war da.
Allerdings habe ich bereits da festgestellt, daß ich mit den selbstbewußten und manchmal ganz schön zickigen Mädel besser klar kam, als mit lieben und netten Mädchen.
Mein Kaviar Schlüsselerlebnis kam dann mit knapp 17 Jahren. Das erste mal allein, ohne Eltern, in den Urlaub gefahren. War irgendwo auf Rügen.
Abends in die Disco. In der ersten Woche war da nicht Weltbewegendes. Mal ein Mädel nach hause geschafft, bissel gefummelt, geknutscht, nichts Aufregendes. Aber dann, Anfang der zweiten Woche traf ich sie: 19 Jahre, optisch der Schauspielerin Ornella Muti ähnlich. Getrunken, getanzt, nach Hause gebracht und ... in die Fetischfalle gerannt.
Sie hatte nämlich sturmfrei, ihre Eltern waren im Urlaub. ... eine heiße Nacht ... am nächsten Morgen verabreteten wir uns wieder für den Abend, gleich bei ihr. Sie wollte noch eine Freundin mit einladen. Ein Dreier? Die Vorstellung hat mich den ganzen Tag nicht zur Ruhe kommen lassen, hatte ich ja noch nicht erlebt.
Dann am abend, war es ja erst ganz lustig, im Partykeller der Eltern ... irgendwann dann Strippoker gespielt ... und dann kam eine der Mädels mit dem Vorschlag, mich zu fesseln. Sie wollten mich ganz heiß verwöhnen, aber ich sollte ihnen wehrlos ausgeliefert sein, damit sie ihre heißen Spiele mit mir machen könnten. Fand ich mal ganz lustig und dachte an nix Schlimmes.
Der Kulturschock für mich kam dann, als sich die Freundin auf mein Gesicht setzte, sich ausgiebig lecken lies und plötzlich anfing zu strullern. War ja auch noch ok, kannte ich, war geil ... doch dann, drückte sie auf einmal eine fette Wurst raus. ... Eine ganze Palette an Gefühlen schoß durch mich hindurch. Unglaube, Ekel, aber gleichzeitig eine bis dato nie gekannte, überstarke Geilheit. Die Mädels zwangen mich, trotz würgen, zu schlucken. Die Zweite kackte dann auch noch. Zwischendurch gab es auch Speichel und Rotze, usw. ... letztlich behielten sie mich 2 volle Tage in Fesseln bei sich. ....
Ich habe einige Zeit gebraucht, daß erlebte zu verarbeiten. Immer wieder versuchte ich mir einzureden, daß ich gegen diese Sehnsucht, daß wieder zu erleben, ankämpfen muß, weil es abseits der gesellschaftlichen Normen ist, so etwas Versautes zu tun. Aber ... ich kam nicht von los.
Irgendwann suchte ich im Netz gezielt nach einer Wiederholung und van Sascha, eine berliner Studentin, die sich damals nebenbei als Domina etwas zu verdiente. War himmlisch! Sascha verstand es, wie keine weitere bis jetzt, durch ihre Ernährung, Ihren Kaviar zu einer regelrechten, schön chremigen Süßspeise (hat wirklich süßlich geschmeckt) werden zu lassen. Das war nun vor reichlich 15 Jahren. ... Mitnerweile sind es einige Dominas und Huren, aber auch 3 Frauen, die einfach Spaß daran hatten, mich als Toilette zu benutzen. Bei den meisten in Kombination mit SM.
Ab und zu, wenn es zeitlich nicht anders machbar war, habe ich mir auch schon mal KV mit der Post schicken lassen. Ist zwar gesundheitlich ein heißes Eisen, aber ich muß zugeben, daß ich geradezu süchtig nach KV bin.
Aus heutiger Sicht, möchte ich es nicht mehr missen. Ich bedauere nur, daß nicht jede Frau und jeder Bi-Kerl oder Gay so drauf ist. Wenn es nach mir gänge: täglich! :-)