Donnerstag, 3. November 2011

Devot - Was bedeudet es eigentlich (für mich)?

Interessante Frage. In meiner nahezu 20jährigen Weberfahrung, gerade im Fetischbereich, bin ich über die doch unterschiedlichsten Auffassungen gestolpert. Eigentlich auch nicht verwunderlich, denn jeder Dom oder Sub tickt ja auch irgendwie anders.

Hier mal 2 Definitionen, die zwar durchaus den Kern treffen, aber gleichzeitig Auslegungen in alle möglichen Richtungen zulassen: wikipedia und datenschlag.org.
Weiter habe ich erst mal nicht gesucht. Wer noch eine interessante Quelle hat, bitte im Kommentar posten.

Was bedeutet es aber ganz speziell für mich? Wie sehe ich mich selbst in meiner devoten Rolle der Damenwelt gegenüber?

Ich persönlich würde da sogar eher den Begriff Ritterlichkeit für treffender finden, weil es für mich weit über Belange wie Sexualität, BDSM oder Fetisch hinaus geht, denn auch im Alltag heist es für mich, den Damen gegenüber nett, freundlich, dienstbeflissen und hilfsbereit zu sein.
In meinem Selbstverständnis als Sklave der Damenwelt, spielen zwar die Befriedigung meiner eigenen Obsessionen durchaus eine Rolle, aber eher sekundär, denn primär ist zweifelsohne das Wohl der Damen und Erfüllung derer Obsessionen.

An dieser Stelle sei mir noch eine weitere Anmerkung gestattet:

Wie ich feststellen muß, gibt es ja unter Sklaven sehr bunt gefächerte Charaktere.

Das extreme gegenteil von mir, ist ein sabberntes, Schleimspur bildendes Kriechtier, welches permanent verbal geradezu herumschleimt, in der Hoffnung Aufmerksamkeit zu erhaschen und auch noch immer wieder seelisch gestreichelt werden muß, damit es ihm/ihr auch wirklich gut geht.

Für mich persönlich bedeudet Sklave sein, im Gegensatz dazu, eine eigene, gefestigte, starke Persönlichkeit zu haben und trotz devoter Grundeinstellung aufrecht durch's leben zu gehen.
Es ist geradezu ein muß für einen Sklaven stark zu sein, denn, vor allem in Hinblick auf 24/7/365 betrachtet, sollte Sklave eine Stärkung und Stütze seiner Herrin sein und keine zusätzliche Belastung.

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Und hier gleich noch ein Kommentar, der per Mail kam:

Von: Madame De Wollford
gesendet am: 3. November 2011 17:11
Betreff:
Re: [AlexKaviar's Blog] Devot - Was bedeudet es eigentlich (für mich)?

Na Ritterlichkeit ist dann doch sehr optimistisch, was die Selbsteinschätzung betrifft.

Aber das du deinen Fetisch nicht nur sabbernd *grinz* und auf einer *schleimspur* kriechend, sondern auch so weit dies möglich ist, im Alltag auslebst ist schon mal sehr löblich, denn darin unterscheiden sich eben auch langweilige, weil einfallslose und DUMME sklaven und aufregende und damit interessante dreckstücke, die zu führen eine Aufgabe ist.

Und sind es nicht die Aufgaben, die eine Beziehung interessant machen oder warum scheitern so viele Beziehungen am schnöden Alltag?

Eher sekundäre Befriedigung eigener Obsessionen halte ich für gewagt, denn “meine ganz persönliche Meinung“ nur wenn die Erfüllung der Obsessionen der Herrin mit den eigenen Obsessionen übereinstimmen ist eine wirklich dauerhafte Beziehung überhaupt möglich, weil sonst entweder das kleine dreckstück oder die Lady unzufrieden werden und ihre Befriedigung anderweitig suchen.

Dies mag zwar Wochen, Monate oder vielleicht sogar Jahre dauern aber es wird passieren.

Aber ich möchte noch mal betonen, das dies “meine ganz persönliche Meinung“ zu diesem Punkt ist.

Du sprichst einen wichtigen Punkt an, wenn du von einem starken sklaven sprichst, denn selbstverständlich kann es nicht die Aufgabe der Lady sein ihrem kleinen geilen dreckstück bei jeder Aufgabe die Hand zu führen, nur um sicher sein zu können, dass auch alles zu ihrer Zufriedenheit erfüllt und erledigt wird.

Mal ganz ab gesehen davon, dass ich erwarte, dass Aufgaben außerhalb der Obsessionen und der reinen sub/DOM Beziehung völlig selbstständig erfüllt werden, da ich auf keinen Fall in irgend einer Form Lust empfinde, wenn ich meiner kleinen einkaufschlampe jedes mal aufschreiben muss, was im herrschaftlichen Haushalt benötigt wird.

Das ich Sonderwünsche deutlich und klar formuliere, ist eine Sache, aber wenn jeden Morgen Müsli gefrühstückt wird sollte auch klar sein, dass Müsli gebraucht wird.

*Madame*

In diesem Sinne immer schön aufrecht durchs Leben kriechen geiles miststück

Wenn du möchtest darfst du meinen "deine Nachricht" und "meine Antwort" auch in deinem Blog veröffentlichen

Mittwoch, 2. November 2011

Meine Meinung




OK dann mal los!

Ich werde mich auf jeden Fall, soweit es meine Zeit zulässt, umschauen und sehen, ob sich Interessenten finden lassen, dass dis nicht so ganz einfach ist weist du ja aus eigener Erfahrung.

Was soll ich sagen?

Edde wulf ist nicht nur sklave, diener, dreckstück und spielzeug, sondern auch ein langjähriger Freund und Vertrauter, der meine manchmal recht … egal … für mich normalen Wünsche schätzen und lieben gelernt hat.

Mir ist dabei sehr bewusst, wie groß sein Vertrauen sein muss, dass er mir zum Einen bedingungslos folgt und zum Anderen auch noch bereitwillig seine Fotos in meine Obhut gibt, wobei er mit der Übergabe jeden Anspruch darauf verwirkt.

So was baut man(n) natürlich nicht in einigen Tagen und durch einige Mails auf aber als langfristiges Ziel scheint mir das doch erstrebenswert.

Zu meiner Erfahrung nur soviel, ich hatte inzwischen 25 Jahre Zeit Erfahrungen zu sammeln und diese auch auf verschiedensten Gebieten auszubauen, du würdest dich wundern.

Ich bin nicht 25 Jahre alt, die Zeitrechnung beginnt mit der Volljährigkeit!

Aber mal ehrlich mit Scat und Exkrementeschlucken und Mülleimer und und und, habe ich wirklich bis auf goldenshower, Natursekt, keine Erfahrung.

Und mein Motto ist immer lieber etwas zu tief Stapeln, denn wer will schon eine Lady mit großer Klappe, wo dann der gesamte Hintergrund fehlt?

Tiersex:

Mit Pferden würd’ ich sehr vorsichtig sein, denn da gerät schon einiges an Fleisch in Wallung. So ein Tier ist dann fast nicht zu kontrollieren und im schlimmsten Fall kann das richtig böse enden.

Bei Hunden sehe ich da weniger Probleme denn die kann mein kleines dreckstück mit einem Maulkorb schon ganz gut sichern und dann einfach wegen des Gewichts und der Masse ganz gut unter Kontrolle halten.

Blut des Sklaven:

Verletzungen und das damit verbundene Bluten find’ ich grundsätzlich bedenklich, denn Infektionen sind nicht zu verharmlosen!

Aber eine durch Zwangsmasturbation gerötete Eichel, die mit einer großzügigen Menge Franzbranntwein gekühlt wird (ein Franzbranntwein getränkter Nylon-Kniestrumpf, fest verschnürt) verleit dem sklaven bestimmt auch Flügel.

Eine schön dick mit ABC-Salbe eingeriebene Rosette kann dem sklaven dreckstück den Spaß an Dehnungsspielen auch herrlich verderben.

Dies dann noch vor einem Termin, mehr brauch’ ich wohl nicht zu sagen!

Und alles ohne Blut und Verletzungen.

Outdoor im Schnee:

Kalt aber was soll schon passieren?

Die Gefahr entdeckt zu werden ist dabei ein Grund dafür dies in einem öffentlichen Park zu machen und den Reiz zu genießen.

Körperpflege:

Wichtig, wer will schon im realen Leben einem stinkenden, schmierigen männlein begegnen, noch dazu, wenn’s um Geschäfte geht?

Also immer schön sauber bleiben!

Aber gegen einen Nachmittag in der Hotelbadewanne mit stramm hochgezogener Strumpfhose, die dann entsprechend gefüllt wird und einen anschließenden Spaziergang ist sicher nichts zu sagen. Die Hose zum Drüberziehen ist danach dann aber bestimmt auch reif für die Wäsche!

Eine einfach mal 7 Tage ohne Unterwäsche getragene Strumpfhose (50+ DEN, opaque, Elastan, Polyester, keine Baumwolle), die anschließend an eine andere drecksau weitergegeben wird, die diese dann ebenfalls 7 Tage trägt und wieder zurück schickt, ist bestimmt auch ein schönes Spiel, bei dem der jenige der die Strumpfhose nicht mehr anziehen will verloren hat!

Hoffentlich konnte ich dir wieder etwas mehr Klarheit geben, wie ich funktioniere, was ich erwarte und wie du zu funktionieren hast.

Madame

Dienstag, 1. November 2011

meine Stellung in der Rangordnung der Geschlechter

"Wo stehe ich in der Rangordnung der Geschlechter?", diese Frage hat mich eigentlich seit meiner Pupertät immer wieder beschäftigt und ich glaube, es ist ander Zeit, dies mal ganz knallhart zu definieren und öffentlich zu dokumentieren, denn die mir selbst gegebene Antwort hat sich schon seit einigen Jahren in mir manifestiert. Auch habe ich mich immer wieder selbst getestet und hinterfragt, so daß ich sicher bin: Jawohl, so ist es.

Unabhängig von Alter, Aussehen, Nationalität, Familienstand, Gesundheit, Beruf, Bildungsgrad, Vermögensstand oder gesellschaftlicher Stellung steht JEDE FRAU ÜBER MIR!
Es spielt auch keine Rolle, ob die Frau dominant, sadistisch, switscht, devot, maso oder keines davon ist. Ist stehe selbst unterhalb der (weltweit) am tiefsten stehenden Sklavin.

Wenn eine Frau mir in ihrem Umfeld, den Rang unterhalb ihrer anderen Sklaven oder gar unterhalb ihrer Haustiere zuweist, werde ich dies mit Freuden akzeptieren.

Erste Ergänzungen zum SKLAVENVERTRAG






Na da finden sich bestimmt schnell weitere Punkte, die zu gegebener Zeit ergänzt werden müssen und hier sind auch schon die ersten Ergänzungen:

§2 Dienste und Befehle

(erweiterte und detaillierte Beschreibungen, die dem sklaven korrektes Handeln und der Herrschaft die Kontrolle und Strafe von Fehlverhalten erleichtern sollen)

1. vom sklaven wird erwartet, dass er der Herrin oder von Ihr ausgewählten Personen immer und überall als Sitzmöglichkeit dient, um die Kleidung der Herrschaft vor Verunreinigung zu schützen.

Dies gilt unabhängig von der Garderobe der sich setzenden Person sexuelle Reizung des sklaven durch freizügige Kleidung ist nicht erforderlich (Bild I).

2. Der sklave hat sich auch in der Öffentlichkeit, im Beisein seiner Herrschaft oder Dritter, falls gefordert, so oft wie möglich entblößt (Schwanz + Eier) zu präsentieren, dies gilt zum Beispiel bei Ausfahrten in Begleitung seiner Herrschaft, bei Spaziergängen auch unter einem Mantel verborgen oder bei Kinobesuchen, wo der sklave sich sofort nach verlöschen des Lichtes zu entblößen hat etc. (Bild II).

3. Vom skalven wird erwartet, dass er die Toilette der Herrschaft oder dritter nicht unnötig mit seiner Anwesenheit verschmutzt, er hat daher immer um ein Glas zu bitten, mit welchem er falls nicht anderes gefordert seine eigene Pisse wieder aufnehmen kann. Dies geschieht entweder bei offener Tür, im gleichen Raum oder mit Beweisfotos belegt (III).

§5.2 Diskretion

1. Sollte 2. (aus §2 Dienste und Befehle) aus gesetzlichen- (Erregung öffentlichen Ärgernisses), sozialen- (Nachbarschaft des sklaven) oder anderen wichtigen Gründen nicht möglich sein hat der sklave durch geeignete Kleidung (enge Hosen, leggings, …) dafür zu sorgen, dass seine Herrschaft !jederzeit! erkennen kann, ob sich der sklave widerrechtlich in sexueller Erregung befindet.

Auf evtl. vorhandene Hemmungen des sklaven kann die Herrschaft ggf. Rücksicht nehmen muss dies aber auf keinen Fall (Bild IV).

2. Bei der Veröffentlichung von Bild- und Videomaterial hat der sklave bei der Bearbeitung (Anonymisierung) ein Recht auf Mitsprache es wird aber erwartet, dass er hier seine Hemmungen auch immer weiter abbaut und seiner Herrschaft überlässt, wie weit der sklave unkenntlich gemacht wird, bis hin zur Aufgabe der Anonymisierung (Bild V).

Alle Bilder zeigen meinen lieben demütigen Freund edde wulf, der mir Bilder, die während verschiedener Situationen entstanden sind ausgehändigt und alle Ansprüche damit an mich abgetreten hat!

Madame

Montag, 31. Oktober 2011

Sklavenvertrag

Habe eine Seite mit einem Entwurf eines möglichen Sklavenvertrages eingestellt.

Hinweise, Ergänzungen, Anregungen und Kritiken sind gern gelesen. Natürlich sollte allen klar sein, daß ein solcher Vertrag zwischen den Beteiligten ganz individuell verenbart und den gegebenen Situationen, etc. angepaßt werden muß.

Zutaten für mein Sklavendinner

Habe zum Thema eine Seite angelegt.

Meinungen, Anregungen, Kritiken und weitere Vorschläge sind gern gelesen.

Selbstverständlich bin ich auch immer auf der Suche nach edlen Spendern, die mir die Freude machen, meinen Speiseplan zu ergänzen.
Ich würde mich mit Bildern, ggf. WebCam-Session, etc. selbstverständlich revanchieren.
Interessenten, melden sich bitte per Mail an mich.

Sonntag, 30. Oktober 2011

24/365 Eine Chance oder eine Belastung?




Na dann will ich dir mal ein paar Fragen stellen, die du mir ja "nach guter Überlegung" beantworten kannst.

1.) du sprichst von einer Zeitersparnis für die Herrschaft bei Haltung eines 24/265 Sklaven, aber wie sieht es mit der Aufmerksamkeit aus, die unweigerlich dem Skalven gewitmet werden muss, da dieser sonst wahrscheinlich irgendwann die Lust verliert und damit nachlässig, ungehorsam (und wieder Zeit zur Korrektur erforderlich) und, was noch viel schlimmer ist, unzufrieden wird?
2.) du würdest, deine gesamten Besitztümer an deine Herrschaft übereignen?
Wenn ja solltest du aber hoffen, dass die Herrschaft mit Vermögen umzugehen weis, sonst ist am Ende nicht nur dein Vermögen sondern auch die Herrschaft weg, weil diese wegen fehlender Geldmittel, in eine "2-Zimmer" Mietwohnung ziehen musste und sich kein Platz für dich findet.
Leider gibt's für Sklaven noch kein "Sklavenheim", wo die Herrschafrt dich in so einem Fall abgeben kann.
3.) bei der Ernährung gebe ich dir aber völlig recht, hier sind die Kosten auf jeden Fall überschaubar, denn ein Sklave sollte wirklich nicht jeden Tag vom Feinsten ernährt werden.
Das macht "fett" und träge und das will ja niemand!
Aber bedenke, um den Skalven in einer zumindest annehmbaren körperlichen Verfassung zu erhalten muss trotzdem gelegentlich was vernünftiges auf den Tisch und über evtl. in Zukunft erforderliche besondere Kost, wegen gesundheitlicher Probleme möchte ich mich jetzt gar nicht erst auslassen.
4.) das mit dem Minijob ist OK sichert aber leider auf keinen Fall eine spätere Rente für den Sklaven, so dass hier wirklich auf lebenslange Sklaverei gehofft werden muss oder aber ein Sozialfall vorbestimmt ist. Die Alternative einer vernünftigen Absicherung der Altersversorgung würde dann wieder mit entstehenden Kosten verbunden sein.
5.) Beim Thema Kleidung ist zu hoffen, dass mit der Skalverei nicht allzu aufwändige Fetische, wie z.B. Latex-, Gummi-, Damen- oder andere Fetischkleidung einhergehen, denn sonst wird's sogar beim ausschließlich im häuslichen Bereich gehaltenen Sklaven recht teuer.
6.) ob und wenn ja, wie sich diese sicher extreme Form der Sklaverei auf die Psyche eines Sklaven auswirkt möchte ich hier offen lassen, da es bestimmt sub's gibt, die dies auch psychisch verdauen können, aber grundsätzlich würde ich die Behauptung aufstellen, dass ein Leben völlig ohne Privatsphäre und Freiraum für eigene Aktivitäten, auch außer Haus, auf Dauer (Monate, Jahre) nicht realisierbar ist, ohne mit dauerhaften psychischen Störungen rechnen zu müssen.

Neben diesen mit dem Sklaven zusammenhängenden Problemen sehe ich aber auch die der Herrschaft geschuldeten Probleme, wie nachlassendes Interesse, Krankheit, Umzug, Jobwechsel, ..., die auch zur Beendung einer Herrschaft/Sklave-Verbindung führen können.

Über weitere Diskussionsbeiträge bin ich sehr gespannt und vielleicht kann ja doch geklärt werden, ob 24/7/365 realisierbar ist oder ein schöner, reizvoller Traum bleibt

Madame

24/7/365 auf Lebenszeit möglich?

Schon öfters wurde ich mit dieser Frage konfrontiert, entweder im eigenen Kopf oder in irgendwelchen Fetisch-Foren, in Chats, etc.

Vieleicht kurz für Neulinge, die damit nichts anfangen können, kurz erklärt:

Es handelt sich hierbei um eine Herr/in-Sklaven/in-Beziehung im SM- und/oder Fetischbereich, die weit über eine erotisch Spielebeziehung hinaus geht. Hier unterwirft sich die/der Sklave/in ihrer/seiner Herrschaft mit ihrer/seiner gesamten Persönlichkeit und Existenz an 24 Stunden täglich, das 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr, ein leben lang.
Wie die Einzelheiten dieser Beziehung aussehen, ist im Vorfeld gemeinsam abzustimmen.
Obwohl de jure eine Beziehung zwischen Partnern immer lösbar ist, ein/e Sklave/in die/der kein Phrasendrescher ist, wird sich dann daran halten und hat darüber hinaus der Herrschaft freiwillig diverse Machtmittel in die Hand gegeben, eine Trennung seitens der/des Sklaven/in zu unterbinden.


Teilweise habe ich bei dem Thema seitens der Doms Bemerkungen gehört,
wie z.B.: "Bei mir unterschlüpfen, damit ich Dich durchfüttere? Niemals!"
Oberflächlich betrachtet, muß man dem auch zustimmen. Auch gibt es sicher Subs, die solches beabsichtigen.

Wunschvorstellungen seitens der Doms oder Subs, letztere permanent im Keller, verlies oder Stall zu halten, sind m.E. entweder nicht zu ende gedacht oder rein klischehafte Phantastereien.
Man bedenke: Permanent in "Einzelhaft", noch dazu mit permanenter körperlicher und geistiger Pein verbunden, macht Jede/n irgendwann psychisch krank und sollte selbst für den extremsten Dom tabu sein, da wir letztlich alle Menschen sind. Wenn ein Sub solches von seiner Herrschaft verlangen würde, wäre ein nachgeben in diese Richtung, in gewisser Weise eine Beihilfe zum (ungewollten?) Selbstmord, zumindest psychisch.

Wie bekommt man das dann aber zusammen, ohne das Sklave zur wirtschaftlichen Belastung für die Herrschaft wird, bei gleichzeitigem 24/7/365?:

Auf Modelle wie Fernbeziehung mit permanenter Kontrolle, gehe ich nicht ein, weil dabei Sub körperlich nicht real greifbar ist.

Meine Überlegungen gehen dahin, daß Sklave in "Untermiete" bei seiner Herrschaft einzieht und gleichzeitig im "Minijob" angestellt wird.
Letzteres hat den Vorteil, daß Sklave zu sehr günstigen Konditionen (Pauschalsteuer) kranken- und rentenversichert ist. Der Löwenanteil für den Minijob, fließt automatisch als Miete an die Herrschaft zurück.
Sklave unterzubringen bedarf keines großen Aufwandes. Eine Schlafstelle nach Wahl der Herrschaft, in einer kleinen Kammer, im Keller, wo auch immer, ist sicher kein großer Kostenpunkt.

Rechnen wir jetzt die Kosten:
- Essen und Trinken, was sich hauptsächlich aus den Essensresten und -abfällen der Herrschaft zusammensetzt, mit etwas Brot und Mineralwasser ergänzt, dürfte nicht all zu viel sein.
- Kleidung: Braucht Sklave nur, wenn mal außer Haus. (Dürfte selten sein.)
Wirtschaftliche Vorteile, wenn Herrschaft eine/n Sklaven/in hat:
- Sklave erledigt alle anfallenden Arbeiten in Haus und Hof. Man nehme dazu mal einen durchschnittlichen Tariflohn und rechne!

Ich wage zu behaupten, die Herrschaft macht bei der Rechnung Gewinn.
Hinzu kommt, daß die Zeitersparnis, die Sklave/in für die Herrschaft bringt, gut für den Job oder Hobbys genutzt werden kann, also ein weiterer Mehrwert.
Bei dieser Rechnung habe ich die Vermögensverhältnisse des Subs außen vor gelassen. Unterstellt man noch irgendwelche Besitztümer, die Sklave mit in diese Beziehung einbringt und auf seine Herrschaft überschreibt, ist der Mehrwert noch größer.

Zu guter letzt hat die Herrschaft auch noch den Vorteil, des jederzeitigen Zugriffs zur "Benutzung" des Eigentums, egal wie auch immer.


Ergänzungen und kontroverse Meinungen sind gern gesehen. Ich stelle mich auch einer Diskussion, soweit diese sachlich verläuft.

Samstag, 29. Oktober 2011

mein Tagebuch

Um diesen Blog nicht mit banalen Tagebucheinträgen zu verunstalten, habe ich einen weiteren Blog als Tagebuch angelegt: http://alexkaviar-tagebuch.blogspot.com/

Gut gemacht!


Ich hatte schon die Befürchtung meine toilette könnte ich mir abschminken, weil ich heute morgen nach dem Aufstehen noch nichts im Blog oder posteingang gefunden habe!
Aber wenn du die Zeit nutzt an meinen kleinen Aufmerksamkeiten zu basteln und so schön formulierte Berichte zu schreiben kann ich dir nicht nur verzeihen sondern muss dich sogar mal loben!
Aber auf den Lohrbeeren ausruhen solltest du nicht, denn mit diesem ersten Bericht hast du gleich mal festgelegt, wie weitere Berichte formuliert sein sollen.
Ach ja das mit den Bildern ist noch so ein Thema entweder habe ich keinen Zugriff auf deinen angelegten Order Joanne oder du hast noch nichts getan.
Das erste schiebe ich dann halt auf fehlendes Systemverständnis, was kein Problem darstellt, da Madame bereit ist deine Erklärungen zu lesen und anzunehmen.
Das zweite ist eine sträfliche Verletzung einer Ankündigung, was bestraft werden muss!!!!!

Du hast bis morgen nachmittag Zeit das zu klären, dann gibt's vielleicht auch ein Bild ohne Strumpfhose!

Madame

Wie alles begann ...

Immer mal wieder werde ich gefragt, wie es dazu kam, daß ich zum Toilettensklaven wurde, wie mein erstes Mal war, usw.

Ehe jetzt allerdings irgenwelche Hobby-Pseudo-Psychologen versuchen Hilfe anzubieten: Laßt es einfach, mir geht es gut und fühle mich wohl dabei.

Nun, daß ich bi bin, habe ich frühzeitig bemerkt. Weiß gar nicht, wie jung ich damals war, habe aber schon im Vorschulalter mit dem Nachbarsjungen gern heimlich nackt gespielt ... irgendwann mal hat er mich eher zufällig angepißt. War ein ganz angenehmes Gefühl. Als er bemerkte, daß es mich nicht stört, hat der das öffter gemacht, weil er auch seinen Spaß daran hatte. Später dann, in der Pupertät, kam natürlich auch blasen (mit schlucken) hinzu. Dabei hat er dann auch mal absichtlich gepißt. Zuerst war ich etwas geschockt, habe aber reflexhaft geschluckt und im Nachhinein festgestellt, daß das ganz gut geschmeckt hat. Also haben wir das auch öfters gemacht. Wer dann von uns auf die Idee kam, daß ich ihm mal mit der Zunge am Anus lecken könnte, weiß ich heute nicht mehr, hat uns aber auch beiden Spaß gemacht. Mehr war da aber auch nicht (aus heutiger Sicht: leider).


Jetzt ging es auch mit den Mädels los, da hat sich die Jungsspielerei so nach und nach verlohren.

Bei den Mädels habe ich mich aber nie so richtig getraut, sie zu animieren, mich mal anzupissen oder lieber noch in den Mund. Irgend eine Hemmschwelle war da.
Allerdings habe ich bereits da festgestellt, daß ich mit den selbstbewußten und manchmal ganz schön zickigen Mädel besser klar kam, als mit lieben und netten Mädchen.

Mein Kaviar Schlüsselerlebnis kam dann mit knapp 17 Jahren. Das erste mal allein, ohne Eltern, in den Urlaub gefahren. War irgendwo auf Rügen.

Abends in die Disco. In der ersten Woche war da nicht Weltbewegendes. Mal ein Mädel nach hause geschafft, bissel gefummelt, geknutscht, nichts Aufregendes. Aber dann, Anfang der zweiten Woche traf ich sie: 19 Jahre, optisch der Schauspielerin Ornella Muti ähnlich. Getrunken, getanzt, nach Hause gebracht und ... in die Fetischfalle gerannt.
Sie hatte nämlich sturmfrei, ihre Eltern waren im Urlaub. ... eine heiße Nacht ... am nächsten Morgen verabreteten wir uns wieder für den Abend, gleich bei ihr. Sie wollte noch eine Freundin mit einladen. Ein Dreier? Die Vorstellung hat mich den ganzen Tag nicht zur Ruhe kommen lassen, hatte ich ja noch nicht erlebt.
Dann am abend, war es ja erst ganz lustig, im Partykeller der Eltern ... irgendwann dann Strippoker gespielt ... und dann kam eine der Mädels mit dem Vorschlag, mich zu fesseln. Sie wollten mich ganz heiß verwöhnen, aber ich sollte ihnen wehrlos ausgeliefert sein, damit sie ihre heißen Spiele mit mir machen könnten. Fand ich mal ganz lustig und dachte an nix Schlimmes.
Der Kulturschock für mich kam dann, als sich die Freundin auf mein Gesicht setzte, sich ausgiebig lecken lies und plötzlich anfing zu strullern. War ja auch noch ok, kannte ich, war geil ... doch dann, drückte sie auf einmal eine fette Wurst raus. ... Eine ganze Palette an Gefühlen schoß durch mich hindurch. Unglaube, Ekel, aber gleichzeitig eine bis dato nie gekannte, überstarke Geilheit. Die Mädels zwangen mich, trotz würgen, zu schlucken. Die Zweite kackte dann auch noch. Zwischendurch gab es auch Speichel und Rotze, usw. ... letztlich behielten sie mich 2 volle Tage in Fesseln bei sich. ....

Ich habe einige Zeit gebraucht, daß erlebte zu verarbeiten. Immer wieder versuchte ich mir einzureden, daß ich gegen diese Sehnsucht, daß wieder zu erleben, ankämpfen muß, weil es abseits der gesellschaftlichen Normen ist, so etwas Versautes zu tun. Aber ... ich kam nicht von los.

Irgendwann suchte ich im Netz gezielt nach einer Wiederholung und van Sascha, eine berliner Studentin, die sich damals nebenbei als Domina etwas zu verdiente. War himmlisch! Sascha verstand es, wie keine weitere bis jetzt, durch ihre Ernährung, Ihren Kaviar zu einer regelrechten, schön chremigen Süßspeise (hat wirklich süßlich geschmeckt) werden zu lassen. Das war nun vor reichlich 15 Jahren. ... Mitnerweile sind es einige Dominas und Huren, aber auch 3 Frauen, die einfach Spaß daran hatten, mich als Toilette zu benutzen. Bei den meisten in Kombination mit SM.
Ab und zu, wenn es zeitlich nicht anders machbar war, habe ich mir auch schon mal KV mit der Post schicken lassen. Ist zwar gesundheitlich ein heißes Eisen, aber ich muß zugeben, daß ich geradezu süchtig nach KV bin.

Aus heutiger Sicht, möchte ich es nicht mehr missen. Ich bedauere nur, daß nicht jede Frau und jeder Bi-Kerl oder Gay so drauf ist. Wenn es nach mir gänge: täglich! :-)

Freitag, 28. Oktober 2011


So, ich bin ja schon recht begeistert, wie dich das mit meiner neuen toilette und dem dazu gehörenden Biomüll entwickelt...
ABER...
für die Zukunft erwarte ich jeden Tag einen kurzen Blog, wie's dir so ergangen ist seit dem letzten Blog (also Vortag)!
Ob ich deine Blogs kommentiere wird von den Inhalten, also von dir, abhängen!
Ein Blog enthebt dich aber auf keinen Fall von irgendwelchen Versprechen oder Zusagen, die du mir gegenüber gemacht hast und selbstverständlich ewrwarte ich auch weiterhin deine Mailnachrichten, Bilder und andere kleine Aufmerksamkeiten!

Mein kleines braunes Leckermäulchen denk' an mich und wie schön Strafe sein kann!

Madame

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Na warte...


So so, jetzt bin ich hier und werd' mich in Zukunft mal näher mit meinem kleinen Fan 'toilett' befassen und sehen, ob er denn auch hält, was er so alles verspricht!
Aber bis es so weit ist sollte sich mein kleiner hier noch für die ihm entgegen gebrachte Aufmerksamkeit bedanken, wie es sich für kleine geile Fans gehört!

Ich warte!

Samstag, 15. Oktober 2011

Neue Herrin gesucht

Leider mußten meine Herrin und ich unser Verhältnis lösen, so daß ich nunmehr freier Sklave ohne Herrin bin, was nicht gerade sehr angenehm ist.

Daher suche ich eine dominante, sadistische, vor allem aber extrem(st) perverse Lady, die mich als Sklave in Besitz nehmen möchte, um mich auf meinem Weg der extrem tabulosen Perversion zu begleiten, mich zu benutzen, anzuleiten, durch Dritte (tabulos) benutzen zu lassen und ihren Mehrwert aus unserer Beziehung zu ziehen.

Donnerstag, 8. September 2011

Frankfurt a.M.: Gut gespeist

Hatte seit längerm wieder einmal die Ehre und das Vergnügen, live einer sehr schönen Dame als Toilette dienen zu dürfen. Die Lady hat Autorenrechte bekommen. Mal sehen ... :-)

Soweit es meine Herrin zuläßt, die ich am Samstag nun auch endlich wieder mal sehen kann, ... jederzeit gern wieder.

Freitag, 19. August 2011

Vergebe Autorenrechte II

Da sich die Ladys derzeit in vornehmer Zurückhaltung üben, habe ich mich entschlossen, auch jedem Mann, der mich benutzt, Autorenrechte zu gewähren (wenn gewünscht), damit hier tabulos darüber berichtet werden kann.

Bin schon gespannt, wann der erste Gastbeitrag veröffentlich wird. :-)

Mittwoch, 13. Juli 2011

Werde outdoor zur tabulosen Benutzung vorgeführt

Du/Ihr seid aktiv, Dom., gern auch sad. und perv.?

Meine Herrin führt mich (männl., bi) am 2. Septemberwochenende im Raum Nördlingen (BW) outdoor, zur tabulosen Benutzung vor. Die Einzelheiten besprecht Ihr ausschließlich mit meiner Herrin.
Meinerseits kein Tabu, ich mache alles mit, was meine Herrin will bzw. erlaubt.

Anzahl, Alter (ab erlaubt) und Geschlecht egal. Gern auch Zuschauer/Spanner.

zur Orientierung, ein kleiner Link zur Gegend:
http://maps.google.de/maps?q=n%C3%B6rdlingen&hl=de&ie=UTF8&gl=de&sqi=2&z=11


Direkte Kontaktaufnahme zur Herrin, kann über das Kontaktformular meiner Sklavenregistrierung erfolgen:
http://sklavenregistrierung.biz/show.php?r_nr=49213778

Dienstag, 5. Juli 2011

Von Anja geschluckt

Eine heiße Bekannte hat mir ein nettes Lunchpakte geschickt. Habe ein paar Schnappschusse auf
meinem EroProfil eingestellt.

Samstag, 11. Juni 2011

Vergebe Autorenrechte

Ab sofort werde ich, neben meiner Herrin, jeder Lady, die mir die Ehre zuteil werden läßt, meine Dienste zu nutzen, Autorenrechte in diesem Blog einräumen, damit sie jederzeit die Möglichkeit haben, über mich und meine Dienste für sie öffentlich zu schreiben.

Sonntag, 8. Mai 2011

Endlich ist es so weit

In 1 Woche darf ich endlich meine heißgeliebte Herrin live sehen. Bestimmt werden wir da einiges an Bildmaterial mit machen. Wer weiß, was ich hier ... oder wo anders veröffentliche?

Sonntag, 27. Februar 2011

Samstag, 26. Februar 2011

meine Homepage

Konnte nicht schlafen

Die halbe Nacht am Rechner gesessen, weil ich nicht schlafen konnte.
Dabei natürlich auch viel Fetisch-Post erledigt. Auch mein Profil bei Flickr überarbeitet.
Habe nun mit dem Blog auch einen weiteren Schritt nach vorn getan, um mehr Möglichkeiten zu haben, Gleichgesinnte zu finden..

Freitag, 25. Februar 2011

Erster kleiner Blogtest

In diesem Blog werde ich sporatisch Erlebnisse verarbeiten und über das Leben als Sklave sowie Träume etc. berichten.