Dienstag, 1. November 2011

meine Stellung in der Rangordnung der Geschlechter

"Wo stehe ich in der Rangordnung der Geschlechter?", diese Frage hat mich eigentlich seit meiner Pupertät immer wieder beschäftigt und ich glaube, es ist ander Zeit, dies mal ganz knallhart zu definieren und öffentlich zu dokumentieren, denn die mir selbst gegebene Antwort hat sich schon seit einigen Jahren in mir manifestiert. Auch habe ich mich immer wieder selbst getestet und hinterfragt, so daß ich sicher bin: Jawohl, so ist es.

Unabhängig von Alter, Aussehen, Nationalität, Familienstand, Gesundheit, Beruf, Bildungsgrad, Vermögensstand oder gesellschaftlicher Stellung steht JEDE FRAU ÜBER MIR!
Es spielt auch keine Rolle, ob die Frau dominant, sadistisch, switscht, devot, maso oder keines davon ist. Ist stehe selbst unterhalb der (weltweit) am tiefsten stehenden Sklavin.

Wenn eine Frau mir in ihrem Umfeld, den Rang unterhalb ihrer anderen Sklaven oder gar unterhalb ihrer Haustiere zuweist, werde ich dies mit Freuden akzeptieren.

4 Kommentare:

  1. Gut, dass das geklärt ist!
    Das sollte sich aber auch in deinem Auftreten einer Dame gegenüber widerspiegeln, d.h. selbstverständlich erwarte ich, dass du Türen aufhältst, Damen den Vortritt lässt, den Blick senkst, höflich und zuvorkommend bist, dich immer angemessen demütig verhältst und Fragen immer vollständig und wahrheitsgemäß beantwortest.

    Da ich weis, dass dies im Alltag nicht immer wortgenau umzusetzen ist überlasse ich dir hier die Wahl, was du für angemessen erachtest, aber ich erwarte auch hier, dass du dir Mühe gibst und diese Eigenverantwortung nicht übergebühr ausnutzt!

    Madame

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  2. Danke Mylady,

    gestatten Sie mir jedoch die Anmerkung, daß dies simple Verhaltenseigenschaften sind, die bereits in eine gute Kinderstube gehören und selbstverständlich zu den Grundnormen des gesellschaftlichen Miteinanders gehören (sollten) und nicht ausschließlich in die Beziehung eines Devoten zur Außenwelt.

    Mit dem "Blick senken" ist so eine Sache:

    Jede Dame hat das angeborene Recht darauf, von Mann bewundert und angehimmelt zu werden. Wie soll das gehen, wenn man(n) das Gegenüber nicht richtig sieht? :-)

    Was auch nicht vergessen und übersehen werden darf, ist die Tatsache, daß die Augen das Fenster zur Seele sind. Wie soll man(n) bei der zwischenmenschlichen Kommunikation wissen, ob das Gegenüber aufrichtig ist bzw. welche Emotionen mitschwingen? Nur ein fester, tiefer und offener Blick, gegenseitig in die Augen, ist hierbei der Schlüssel zur Antwort.

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  3. Wenn das in der Realität nur so währe!*seufz*

    Glaub' mir keine Lady möchte den ganzen Tag begafft werden, ein kurzer Augenkontakt, um Kontakt aufzunehmen ist völlig ausreichend.
    Und außerdem ist es doch toll, wenn die Dame das Gefühl hat du kleines geiles dreckstück könntest ihr nicht in die Augen sehen, weil du zu schüchtern bist, denn wenn du dich zu benehmen weist wird Sie wohl kaum auf den wahren Hintergrund deines verschämt gesenkten Blickes kommen.
    Und wenn Sie dann noch was hat, um sich mit Ihren Freundinnen lustig zu machen, war die Aktion ein doppelter Erfolg!
    Aber selbstverständlich hast du den Blick zu heben und Mylady in die Augen zu schauen (und nur in die Augen, egal was es drum herum zu sehen gibt), wenn Sie dies befiehlt oder es die Situation erforderlich macht.

    Aber jetzt Hand aufs Herz in welcher Art Beziehung lebst du eigentlich?
    Ich hab’ dir jetzt schon edde wulf gezeigt und versucht zu beschreiben was, wie, warum und von dir weis ich nichts!
    Da gilt es jetzt mal einiges klarzustellen, denn auch alle anderen Leser dieses Blogs haben ein Recht darauf zu erfahren mit wem sie es zu tun haben.

    Madame

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  4. Wie Mylady wünschen. :-)

    Hm ... ist nicht ganz so einfach, verehrte Madame De Wollford, hier die richtigen Worte zu finden, um höflich verpackt, mal nein sagen zu müssen.

    Die Themata, in welcher Art Beziehung ich lebe, etc.,daß heißt, schlichtweg alles, was nix mit meinem Sexualleben und meinem Fetisch zu tun hat, geht die Öffentlichkeit letztlich nix an. Zumindest so lange nicht, bis ich ernsthaft und unwiderruflich in Besitz genommen und versklavt wurde, denn dann befindet ausschließlich meine Herrin darüber.

    Gestatten Sie mir bitte, dies zu begründen:

    Wenn ich in der Masse der Arbeiter, Angestellten, Arbeitslosen oder Sozialhilfeempfänger verschwinden würde, würde es mich nicht mal stören, mich auch in diesem Punkt öffentlich zu äußern. Aber in meiner Situation, wo ich mich nicht selten selbst in der Regionalpresse und einigen Fachpublikationen sehen kann, erfordert es der Schutz meiner wirtschaftlichen Existenz, mit Informationen die "meine reale Existenz" betreffen, sehr vorsichtig umzugehen.

    Auf der persönlichen Ebene zwischen uns, ist das was anderes, denn wächst das Vertrauen ineinander, werden Sie mit Sicherheit so nach und nach immer mehr über mich erfahren.
    An dieser Stelle sein mir auch gestatten, auf meine Seite http://alexkaviar.blogspot.com/p/mein-outing.html hinzuweisen. Damit möchte ich im Übrigen auch jede andere, interessierte Dame ansprechen.

    In Demut

    Alex

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